Tierisches…..

Heute wird es tierisch im Beitrag…..

Viele Tiere sind faszinierend, entweder durch ihr Aussehen oder ihren besonderen Fähigkeiten.

Es gar nicht so einfach, ein Tier zu fotografieren. Nachdem sie nicht auf Kommandos wie z.B. „bleib genauso sitzen“, „schau mich mal an“ oder „halte still“ hören. Braucht man viel Geduld, ein gutes Objektiv und manchmal einfach nur Glück um gute Bilden von Tieren zu machen.

Hier kommt es auch immer auf die richtigen Kameraeinstellungen an, wählt man z.B. eine hohe Belichtungszeit, ist das Tierchen evtl. schon auf und davon bevor die Kamera auslöst.

Ich möchte nun ein paar Beispiele zeigen:

 

Bei dem kleinen Freund hier, war es nicht schwer ein Foto zu schießen. Er ist ängstlich und rührt sich nicht.

Igel


Als nächstes ist unsere Familienkatze dran. Auch bei Ihr war es nicht ganz so schwer ein Foto zu machen, obwohl sie meist dann den Kopf dreht, wenn man gerade den Auslöser gedrückt hat. Das rechte Bild habe ich mit der Makro-Einstellung gemacht, so kommt der Kopf klar zum Ausdruck und der restliche Körper ist leicht verschwommen.


Beim nächsten Gast, war es schon etwas schwieriger und wie man auf den Bildern sieht, war es an diesem Tag nicht möglich ein Zebra in Frotaufnahme zu erwischen. Sie waren wohl sehr aufgeregt und sind die meiste Zeit wild durch das Gehege galoppiert. Hier habe ich die „Auto“-Einstellung an meiner Kamera gewählt, so war es für mich einfacher ein scharfes Bild zu bekommen.

 

Zebra


 

Das nächste Bild ist leider etwas verschwommen, da ich hier gleich mit zwei Dingen zu kämpfen hatte: Dunkelheit und Bewegung. Bis ich dieses Bild hatte, habe ich einige Einstellung probiert. Ganz zufrieden bin ich hiermit noch nicht, beim nächsten Zoobesuch, hoffe ich, klappt es besser.

Qualle


 

Für die Aufnahmen der Vögel, habe ich mich mit meinem großen Objektiv ausgestattet. So konnte ich genug Abstand halten um die kleinen Gesellen nicht zu verschrecken. Geduld brauchte ich trotzdem jede Menge, da die kleinen Kerle bei jedem Geräusch oder bei jeder Bewegung in der Umgebung davon fliegen. Die Geduld und der Zoom hat sich ausgezahlt, ich bekam tolle Bilder auf denen man auch Einzelheiten des Federkleides oder des Schnabels sehen kann.


Zum Schluß kommen noch die Schmetterlinge. Eine Gattung, die so faszinierend ist: erst eine Raupe, meist schon mit tollen Mustern und Farben ausgestattet, daraus ensteht dann der Schmetterling der, je nach Art, in Form und Farben einfach ein Wunder der Natur ist. Hier habe ich mit der Makro-Einstellung fotografiert und hier muss man viel Geduld mitbringen und sich anschleichen oder gutes Sitzfleisch haben, aber es lohnt sich…

 

 

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